13. POETRY SLAM ADLERSHOF – glanzvolle Spitze zum Jahresabschluss

Dichterwettstreit der besten deutschen Slam-Poeten - im Kulturzentrum ALTE SCHULE Adlershof

2. Dezember 2019
Poetry Slam 28.11.2019

Am 28. November 2019 lud Slam-Master Felix Römer zur 13. Adlershofer Runde ein. Auf der Bühne im ausverkauften Saal des Kulturzentrums ALTE SCHULE Adlershof standen wieder sechs der besten deutschen Slampoet*innen, alle aus Berlin, diesmal mit glänzenden Damen:
Tony Andrews
Michael Bittner
Wolf Hogekamp
Franziska Lepschies
Lisa Maria Olszakiewiecz
Daniela Sepheri
Gefeierte Siegerin wurde Lisa Maria Olszakiewiecz.

Der Hauptpreis und fünf Trostpreise kamen diesmal von aqua b – Wasser & Mehr in Berlin-Adlershof. Inhaberin Elke Schwabe und Norbert Schwabe steuerten ihre witzigen Erläuterungen bei. Unterstützung leistete auch wieder Carola Hidde, Inhaberin von Augenoptik Hidde & Mietke.

Die Termine 2020 stehen fest:
Donnerstag, 19. März 2020, 20 Uhr
Donnerstag, 4. Juni 2020, 20 Uhr
Donnerstag, 10. September 2020, 20 Uhr
Donnerstag, 12. November 2020, 20 Uhr

Karten können schon bestellt werden.: 13 €, für Schüler*innen/Studierende ermäßigt 11 €
Reservierung:  www.meinhardt-medien-shop.de oder info@meinhardt-medien.de

Poetry Slam, ein moderner Dichterwettstreit, hat denkbar einfache Regeln: nur selbstgeschriebene Texte, fünf Minuten Zeit, keine Kostüme, keine Requisiten. Erlaubt ist, was Spaß macht: Schauspiel, Performance, Lesung, freier Vortrag, Comedy, Pop …  Am Ende bestimmt der Beifall des Publikums, wer den Preis gewinnt. Damit wurde Poetry Slam zum erfolgreichsten Live-Literaturphänomen der Gegenwart.
Moderator Felix Römer steht seit 1999 auf den Bühnen und avancierte zu einem der stilprägenden Slam-Poeten Deutschlands. Bei ihm treffen sich markante Stimme, Humor und Leidenschaft mit Pathos und Melancholie, Ernst und Komik, Scharfsinn und Biss. All das ist in geballter Ladung zu erleben, wenn er Slams moderiert. Deutschlandweit. Am 28. November 2019 wieder in Berlin-Adlershof – im Kulturzentrum ALTE SCHULE auf der wuseligen Dörpfeldstraße mit ihrem besonderen Flair, Cafés, Restaurants, Marktplatz, kleinen Läden, quirligem Verkehr und vielen, netten Menschen.

Foto: Marvin Ruppert, Gestaltung: Monika Krenkel

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